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Heilquelle/Ochsenbergquelle

 
Beschreibung

Der Weg zur Quelle:
Die Wald- oder Lourdeskapelle ist ausgeschildert, man folgt den gelben Schildern durch den Ort und erreicht über Dorfstraße und Panoramaweg den Waldfriedhof. Von der Kirche weg ist dies die 4. Straße links, dann über die Gleise der Stubaitalbahn, bei einem großen Parkplatz (Sportzentrum) rechts in den Wald hineinfahren; beim Waldfriedhof parken. Der Fußweg führt in etwa 30 Minuten zur Ochsenbergquelle. Es geht zum Teil steil bergauf, immer durch reizvolles Waldgelände mit besonders vielen Heilpflanzen. Direkt unterhalb der Heilquelle durchquert man eine prächtige Farnlandschaft.
Das Wasser:
Die Heilquelle am Ochsenberg wird von der Bevölkerung immer schon aufgesucht, ob sie mit der Lourdes- oder Waldkapelle beim Friedhof in Zusammenhang steht, kann nicht mehr festgestellt werden, ist aber möglich. Die Kapelle wurde vor 1900 vom Bauern Anton Pfurtscheller zum Dank für die Heilung seiner Frau errichtet. Der Ursprung der Heilquelle wurde auf Betreiben des Tourismusverbandes als kleiner Rastplatz mit einer wunderbaren Fernsicht auf Innsbruck gestaltet. Es ist ein geschützter, starker Ort. Die Quelle plätschert ergiebig in ein uriges Steinbecken, es ist ein Vergnügen, ihre Kraft zu spüren. Das Wasser schmeckt etwas bitter und ist mit 6 Grad ziemlich kalt.

 
Öffnungszeiten
Ganzjährig zu besichtigen.
Heilquelle
A 6162 Mutters
Adressen